11.04.22 - Noch ein Tag in Amsterdam

 Nach einer ruhigen Nacht in meinem Zweierdorm war ich gegen 7 ausgeschlafen, las noch etwas und startete um 8. Nach der ersten Cacherunde war ich dann Punkt 9 im Rainbowls, wo ich für stolze 10,50€ eine Açai-Bowl erstand. Da kauft man in Brasilien locker 1kg von dem geilen Zeug. Optisch toll und mit viel Obst, leider mit sparsam dosiertem Açai.

Danach gings vorbei an dieser seltsamen Brauerei in Richtung Zentrum.


Ich cachte noch ein wenig weiter, bis ich mich um dreiviertel 11 mit einer Cacherin aus Frankreich traf. Diese hatte für heute Abend ein Event organisiert und dabei geschrieben, dass sie auch allein zum Cachen hier ist. Gemeinsam verbrachten wir den restlichen Tag mit vielen Dosen und einigen tollen Plätzen, die wir ohne die Dosen nicht gefunden hätten.

Am Ende zeigte mein GPS stolze 22km an, nicht schlecht für den alten klapprigen Scooter. Übrigens, E-Scooter hab ich hier noch gar keine entdeckt, scheinbar können die sich gegen die Drahtesel nicht durchsetzen.

Der größte Teil unserer Tour konzentrierte sich auf das berühmte Rotlichtviertel und danach auf den Stadtteil Jordaan. Dort ist es doch ein klitzekleines bisschen weniger überlaufen als im Zentrum.

Hier ein Mini mit besonderem Haustier...


Diese geheimen Innenhöfe sind auch besonders spannend, dank Cache fanden wir sie. Man darf da einfach reingehen, alles frei zugänglich...


Auch dieses süße Mäusemuseum war ein echter Geheimtipp!



Diesen Apfelkuchen fanden wir aber ganz allein, er scheint berühmt zu sein, denn es gab nur diesen Kuchen. Superlecker und wie ein Mittagessen! (Ein Baguette mit Gouda, frisch belegt im Käseladen gabs aber vorher auch schon...)


Ein besonderer Ort ist auch das Anne Frank Huis. Aber das zu besichtigen ist nicht so einfach, online ist der komplette April ausgebucht und vor Ort ist die Schlange endlos. Das muss man frühzeitiger planen als ich...


Um sechs kamen wir dann mit platten Füßen beim Event an, wo wir ein paar lokale Cacher trafen und noch ein paar gute Tipps bekamen. Deshalb fahre ich morgen auch nach Haarlem, das ist etwa ne halbe Stunde entfernt. Ist wohl sehr schön und vielleicht etwas leerer als Amsterdam. Außerdem hab ich das Stadtzentrum ganz gut geleert...


Danach rollerte ich zurück zum Hostel, wo ich gegen 7 ankam. Wir haben eine neue Mitbewohnerin, nicht wirklich sympathisch, gerade mal, dass sie sich ein Hallo rausquälte... Jetzt sitze ich im Aufenthaltsbereich, habe sämtliche Caches geloggt und mal nach denen für morgen geschaut. Jetzt gehts in die Dusche und dann mit dem Kindle ins Bett!

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